Die Anwendung GeocoderPlus ermöglicht die Geokodierung von amtlichen bzw. postalischen Adressen, Ortsnamen, Straßennamen oder Postleitzahlen. Mit dieser Anwendung können Register mit massenhaften adressbezogenen Einträgen über eine Datenaustauschnittstelle (CSV-Datei) einfach automatisch geokodiert werden. Dabei wird den Registereinträgen eine räumliche Lagebeschreibung in Form einer Koordinate (Geokodierung) zugeordnet. Ebenso wird die Reverse Geokodierung unterstützt, d.h. die Suche von Adressen ausgehend von einer Koordinate.
Die Voraussetzung für die Nutzung des GeocoderPlus ist der Erwerb einer Lizenz für den Dienst gdz_geokodierung bzw. gdz_geokodierung_bund beim Dienstleistungszentrum des BKG.
Eine ausführliche Beschreibung des zugrundeliegenden Dienstes kann dessen Schnittstellenbeschreibung entnommen werden.
Die Authentifizierung erfolgt über einen eindeutigen Nutzeridentifikator (UUID) oder über Ihre bei uns registrierte IP-Adresse.
Nach Auswahl des lizenzierten Dienstes und Eingabe der UUID, insofern die Authentifizierung nicht über die IP-Adresse erfolgt, ist die Anwendung für den Nutzer in komplettem Umfang zugänglich.
Die getroffenen Einstellungen werden in der Datei
<Nutzerverzeichnis>/.config/GeocoderPlus/settings.db gespeichert. Das Nutzerverzeichnis ist systemabhängig. Unter
Windows ist es /Benutzer/<Benutzername>/ und Unix-Systemen (Linux) üblicherweise /home/. Durch das
Löschen der Datei settings.db können getätigte Einstellungen zurückgesetzt werden. Dies schließt die UUID, mit der die
Authentifizierung erfolgt, mit ein.
Nach dem Start der Anwendung erscheint das Kartenfenster mit einigen Bedienelementen.

Rechts oben befindet sich die Sucheingabe sowie die Umschaltung zwischen den einzelnen Suchmodi, daneben ein Icon zum Löschen der Suchergebnisse.
Links neben der Karten befinden sich die Buttons:
Auf die Einstellungen wurde im Abschnitt Nutzeridentifikation und Einstellungen bereits eingegangen. Neben den
Einstellungsmöglichkeiten zur Dienstauswahl und Nutzeridentifikation kann festgelegt werden, ob die Sucherergebnisse persistent
gespeichert und ein Logging der Suchanfragen erfolgen sollen. Durch das Persistieren werden die Suchanfragen und -ergebnisse
dauerhaft gespeichert wodurch die Wiederaufnahme einer Suche und die Bearbeitung ihrer Ergebnisse nach dem Schließen des
GeocoderPlus ermöglicht wird. So können bspw. Batchsuchen oder Ergebniskorrekturen am Folgetag fortgesetzt werden. Beim Hochladen
von Quelldateien, die 50.000 Datensätzen und mehr beinhalten, erfolgt automatisch eine persistente Speicherung. Hintergrund dafür
ist, dass der verfügbare Hauptspeicher der Anwendung für Massendatenverarbeitungen ggf. nicht
ausreichend ist. Bei Suchanfragen mitloggen wird ein Log File
<Nutzerverzeichnis>/.config/GeocoderPlus/api-call-log.txt geschrieben. Die Datei beinhaltet die Aufrufe, an den
in den Einstellungen konfigurierten Geokodierungsdienst, und deren Status Codes. Sie kann insbesondere zur Analyse von Fehlern oder
unerwartetem Verhalten der Anwendung herangezogen werden.
Mit den Filtereinstellungen lassen sich die Suchergebnisse einschränken. Nähere Informationen dazu finden Sie im folgenden Abschnitt.
Die Korrektur der Suchattribute ermöglicht das Ändern von Adressattributen vor der Anfrage an den Geokodierungsdienst. So können bspw. Rechtschreibfehler oder ungewollte Schreibweisen in einer Quelldatei über Reguläre Ausdrücke erfasst und die Werte vor den Anfragen korrigiert werden ohne dass die Quelldatei dazu selbst editiert werden muss. Die Eingabe mehrerer zu berichtigender Attribute ist möglich. Die Korrektur der Suchattribute kann über eine Checkbox aktiviert und deaktiviert werden.

Über den Button Batchsuche wird der Dialog für den Dateiimport einer Batchsuche geöffnet.
Links unten ist ein kleines Karten-Icon platziert. Beim Überfahren mit der Maus erscheint ein zweites Icon und ermöglicht ein Umschalten zwischen farbiger oder schwarzweißer Kartendarstellung.
Die Elemente rechts unten dienen der Steuerung der Ergebnistabelle. Auf die einzelnen Funktionen wird im folgenden Abschnitt eingegangen.
Die Adresssuche ist für einfache Freitextsuchen konzipiert. Die Eingabe erfolgt über das oben rechts befindliche Suchfeld. Vor dem Ausführen einer Suche sind ggf. die Filtereinstellungen anzupassen. Die Filtereinstellungen sind global und greifen für alle Sucharten. Hier kann man festlegen, nach welchem Typ gesucht werden soll und wieviele Ergebnisse maximal anzuzeigen sind. Die ebenfalls angebotene Entfernung spielt nur für die Umkreissuche eine Rolle. Als Typen für Adressen werden angeboten:
Des Weiteren kann das gewünschte Koordinatensystem für die Suchergebnisse angegeben (Standard ist EPSG:4326) sowie über den Amtliche Regionalschlüssel (ARS) gefiltert werden. Darüber hinaus kann ein räumlicher Filter als Polygon in der Karte eingezeichnet werden. Die Suchergebnisse werden dann auf dieses Gebiet beschränkt.

Wurden Filter definiert und im Anschluss eine Suche ausgeführt, werden sowohl in der Karte als auch in der Ergebnisliste die gefilterten Ergebnisse dargestellt. Die getätigten Filtereinstellungen werden automatisch gespeichert und liegen somit auch nach dem Schließen und erneuten Öffnen des GeocoderPlus vor. Über die Buttons Filter zurücksetzen und Räumlichen Filter entfernen, falls zuvor definiert, können die Standardeinstellungen wiederhergestellt werden.
Nach der Eingabe im Suchfenster kann die Suche oben rechts gestartet werden. Daraufhin wechselt die Karte zur Position der Suchergebnisse. Diese werden auch tabellarisch dargestellt, wodurch eine weiterführende Analyse und Nachbearbeitung ermöglich wird.

Die Tabelle kann mit drei Bedienelementen an ihrer rechten oberen Ecke entweder beliebig per Drag&Drop vergrößert/verkleinert, auf volle Bildschirmgröße ausgedehnt oder komplett verborgen werden (Icons von links nach rechts).
Über den Button +/- Spalten auswählen lassen sich Spalten in der Ergebnistabelle ein- bzw. ausblenden. Die Anzeige der Ergebnisse kann so bspw. auf relevante Adressattribute beschränkt oder die Übersichtlichkeit der Tabelle verbessert werden.

Die Ergebnisse werden durch Punkte in der Karte und Zeilen in der Tabelle dargestellt, wobei die korrespondierenden Punkte durch Anklicken in der Tabelle und umgekehrt markiert werden können. Des Weiteren werden die zu den Kartenpunkte gehörigen Adressen als Tooltip beim Überfahren mit der Maus angezeigt.
Der Button Statistik anzeigen wird nur bei Batchsuchen angezeigt und zeigt eine Statistik, die die Verteilung von Treffern, mehrdeutigen Treffern und Fehlern über die Anfragen einer Batch-Suche darstellt.
Über den Button Daten herunterladen können die Ergebnisse als CSV-Datei exportiert und abgespeichert werden. Typische CSV-Merkmale wie die Kodierung oder das Dezimaltrennzeichen können im folgenden Dialog individuell angepasst werden. Des Weiteren kann festgelegt werden, welche Spalten in die Ergebnisdatei übernommen werden sollen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass die exportierte Datei nur die aktuellen Ergebnisse der Ergebnistabelle beinhalten wird. Maßgebend dafür sind eventuell vorgenommene Filtereinstellungen oder ein gesetzter räumlicher Filter, die die Anzahl der Ergebnisse beeinflussen können.
Die Ergebnisse einer Suche können über den Papierkorb-Button oben rechts gelöscht werden. Die Eingaben im Suchmenü bleiben erhalten.
Wurden die Suchergebnisse nicht gelöscht und das Programm anschließend geschlossen, bleiben die Ergebnisse verfügbar und werden direkt beim nächsten Programmstart angeboten. Bei weniger als 50.000 Datensätzen muss dafür jedoch vorher das persistente Speichern in den Einstellungen aktiviert worden sein.

Eine strukturierte Einzelsuche kann über die erweiterte Suche ausgeführt werden. Bei dieser Methode kann nach einem oder mehreren Suchattributen gesucht werden. Folgende Suchattribute werden dabei unterstützt:

Bei einer Umkreissuche werden Adresstypen unter Angabe einer Koordinate (Mittelpunkt) und einer Entfernung (Radius) gesucht. Die Lage des Mittelpunktes für den Umkreis muss in geographischen Koordinaten (westl. Länge und nördl. Breite) angegeben werden. Im Suchmenü ist hierfür Umkreissuche auszuwählen. Die Koordinateneingabe muss in Dezimalgrad erfolgen, der Radius des Umkreises kann sowohl in diesem Dialog als auch in den Filtereinstellungen angegeben werden. Entsprechende Änderungen bei der Entfernung werden in den jeweils anderen Dialog übernommen.

Als Ergebnis werden alle innerhalb des angezeigten Umkreises liegenden Adressen in der Ergebnistabelle angezeigt und in der Karte als Punkte markiert. Der gewählte Mittelpunkt ist orange dargestellt.
Es ist auch möglich, den Mittelpunkt für eine Umkreissuche per Mausklick (Rechtsklick) über die Karte zu wählen. Die Einstellung Umkreissuche im Suchmenü ist hierfür nicht zwingend erforderlich. Der Radius kann hier ebenfalls noch individuell angepasst werden.

Sie Anzeige der Ergenisse in Karte und Tabelle erfolgt genauso, wie aus der zuvor beschriebenen Umkreissuche aus dem Suchmenü bekannt.
Zur Batchverarbeitung von Adresslisten muss eine CSV-Eingabedatei vorliegen, die eine beliebige, aber einheitliche Zeilenstruktur besitzt. Mögliche Adressfelder sind:
Darüber hinaus kann die CSV-Datei beliebige weitere Informationen enthalten, beispielsweise eine fortlaufende Nummerierung. Eine der
Angaben Postleitzahl, Ort oder Ortsteil muss mindestens vorhanden sein. Die Adressfelder können an beliebiger Position stehen. Die
grundsätzliche, durch das Trennzeichen definierte Struktur muss in der gesamten Datei einheitlich sein. In den Zeilen dürfen aber
Angaben fehlen, bspw. ein Ort:
04105;Karl-Rothe-Str.;10
Anstelle des Trennzeichens Semikolon (;) kann ein Komma (,), Doppelkreuz (#) oder Tabulator
verwendet werden. Alternativ kann auch ein benutzerdefiniertes Trennzeichen angegeben werden. Trennzeichen sind für die Eingabe- und
Ausgabedatei zu spezifizieren. Besitzt die
CSV-Datei eine Kopfzeile mit Namen der Adresselemente, so muss dies über die Checkbox Datei besitzt Kopfzeile spezifiziert
werden. Insofern Sonderzeichen, wie das spezifizierte Trennzeichen in den Feldern eines Datensatzes vorkommen, können die Felder
durch die Angabe eines Texterkennungszeichens abgegrenzt werden. Es reicht aus bei der Eingabedatei die Felder kenntlich zu machen,
die Sonderzeichen enthalten, bspw.:
04105;Leipzig;'Karl-Rothe-Straße'; 10
Kommt das Texterkennungszeichen selbst in Datensätzen vor muss ihm ein Maskierungszeichen vorangestellt werden. Die nachfolgenden
Datensätze bestehen bspw. aus drei Feldern, wobei Straße und Hausnummer in einem Feld stehen.
04105;Leipzig;'Karl-Rothe-Str. Nr; 10'
40627;Düsseldorf;'Auf\'m Hitzberg 30'
Im ersten Datensatz wurde die Hausnummer durch Nr; 10 angegeben, wobei Nr mit dem Trennzeichen ; beendet worden
ist. Das Feld wurde
mit Texterkennungszeichen umgeben um zu vermeiden, dass die Hausnummer als separates Feld interpretiert wird. Andernfalls würden die
Spaltenanzahlen der Datensätze voneinander abweichen.
Kommt das Texterkennungszeichen selbst im Datensatz vor (wie in der zweiten Zeile), muss ihm ein Maskierungszeichen vorangestellt werden.
Im Fall des Beispiels wurde (\) als Maskierungszeichen verwendet. Für die Ausgabedatei können ebenfalls
Texterkennungszeichen und Maskierungszeichen angeben werden.

Nach dem Upload der Quelldatei wird eine Vorschau der ersten Zeilen angezeigt, so dass geprüft werden kann, ob die Datei korrekt interpretiert worden ist.

Wird eine Datei falsch interpretiert, liegt dies in der Regel an der falschen Zeichenkodierung oder dem Vorhanden- bzw. Nichtvorhandensein von Kopfzeilen. Nach den erfolgten Korrekturen muss die Datei neu interpretiert werden und die Darstellung erneut geprüft werden. Anschließend sind die für die Batchsuche relevanten Spalten der Quelldatei den Adressattributen zuzuordnen. Die Zuordnung wird insbesondere für Quelldateien mit Kopfzeilen automatisiert vorgenommen. Sollte keine automatisierte Zuordnung möglich sein, muss diese händisch erfolgen.

Beim Suchtyp Umkreissuche werden für eine Quelldatei mit Koordinaten zugehörigen Adressen gefunden.

Die Quelldatei muss hierfür zwei Koordinatenspalten beinhalten. Diese müssen vor dem Ausführen der Suche der geografischen Länge und Breite zugeordnet werden. Über Batchsuche starten kann anschließend die Verarbeitung mit dem gewählten Suchtyp begonnen werden. Es erscheint ein neuer Dialog, der den Fortschritt der Suche visualisiert.

Eine laufende Suche kann pausiert werden, um möglicherweise erste Ergebnisse in der Ergebnistabelle anzusehen. Dafür kann man auch den Fortschrittsdialog vorübergehend schließen. Im oberen Teil des Ergebnisfensters ist nun ein neuer Button Batchsuche fortsetzen verfügbar. Hierüber gelangt man wieder zum Suchfenster und kann durch Klick auf den ersten der drei Buttons die Suche fortsetzen.
Mit dem letzten der drei Buttons lässt sich die Suche stoppen und damit beenden. Die bis dahin geokodierten Adressen erscheinen im Ergebnisfenster. Insbesondere bei sehr großen Dateien kann die Batchsuche unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzen werden. Bei Dateien mit weniger als 50.000 Datensätzen muss für diese Funktionalitöät vorher die persistente Speicherung in den Einstellungen aktiviert worden sein. Nach dem erneuten Start des Programms erhält man folgende Meldung:

Über Suche anzeigen gelangt man wieder ins Fenster Fortschritt Batchsuche und kann die Suche fortsetzen.
Die Meldung erscheint auch, wenn beim letzten Schließen des Programms eine Suche zwar beendet, aber noch nicht gelöscht wurde.
Auch nach der Batchsuche kann man sich eine Ergebnisdatei über Daten Herunterladen als CSV-Datei sichern.

Eine individuelle Auswahl der für die Exportdatei auszugebenden Spalten ist über den Button Auswahl ändern noch vor dem Export möglich.
Nach Batchsuchen besteht die Möglichkeit, die Suchergebnisse manuell anzupassen. Dabei können verschiedene Spaltenangaben bearbeitet und/oder die Koordinaten verändert werden.
Zugang zu dieser Funktion erhält man über die Stiftsymbole in den einzelnen Zeilen am rechten Ende der Ergebnistabelle. Durch einen Klick darauf gelangt man in das Korrekturfenster.

Die über das Stiftsymbol gewählte Adresse wird hier in der ersten Zeile als Ausgewähltes Ergebnis präsentiert. Es folgen, falls vorhanden, alternative Ergebnisse. Über den Button Umkreissuche im Kartenteil kann eine Umkreissuche mit dem zuletzt eingestellten Radius und dem ausgewählten Ergebnis als Mittelpunkt vollzogen werden. Über den Button Spalten auswählen können auch noch weitere, möglicherweise zu ändernde, Spalten hinzugefügt werden.
In der Zeile des ausgewählten Ergebnisses können nun die Einträge beliebig editiert werden. Die Koordinaten verändert man durch einfaches Verschieben des Markers in der Karte an den gewünschten Punkt.
Es ist auch möglich, einen der übrigen Punkte aus der Liste als Referenz zu benutzen. Mit Hilfe der beiden Icons am Ende der Zeilen kann man entweder die Koordinaten oder die übrigen Werte auf das ausgewählte Ergebnis übertragen.
Mit einem Klick auf Speichern sind die Änderungen gesichert. Vorgenommene Korrekturen können in der Ergebnistabelle über die Spalte Geändert nachvollzogen werden. Diese kann, wie alle Spalten der Ergebnistabelle, beim CSV-Export der Ergebnisse berücksichtigt werden.
Man ruft die Korrektur der Suchergebnisse auf, indem man im Kartenfenster links den Button Suchattribute korrigieren anklickt. Daraufhin öffnet sich folgender Dialog:

Hiermit wird das Ändern von Adressattributwerten vor der Anfrage an den Geokodierungsdienst für strukturierte Adressensuchen wie die erweiterte Einzelsuche und die Batchsuche ermöglicht. Zur Wertbelegung der Anfrageparameter sind im Dialog für ein Adressattribut der zu ändernde Wert sowie der korrigierte Wert festzulegen. Der zu ändernde Wert kann ein regulärer Ausdruck sein, um ein Muster für zu korrigierende Werten zu spezifizieren. Durch die Korrektur der Suchergebnisse können insbesondere bei der Batchsuche Rechtschreibfehler oder ungewollte Schreibweisen in einer Quelldatei über entsprechende Pattern erfasst und die Werte vor den Anfragen an den Dienst korrigiert werden ohne dass die Quelldatei dazu selbst editiert werden muss.
Mit dem Button Neuen Eintrag hinzufügen wird eine neue Korrektur für ein Adressattribut festgelegt. Über das Mülltonnensymbol können einzelne Korrekturzuweisungen wieder gelöscht werden. Die Korrektur der Suchattribute kann über eine Checkbox aktiviert und deaktiviert werden.
Neue Versionen des GeocoderPlus können über die entsprechende Produktseite des Dienstleistungszentrums bezogen werden. Bei der Installation einer neuen Version werden die vorherigen Einstellungen und Suchen beibehalten. Sollte dies nicht gewünscht sein, ist das Verzeichnis <Nutzerverzeichnis>/.config/GeocoderPlus/ zu löschen. Das Löschen des Verzeichnisses empfiehlt sich auch wenn es in der Folge der Installation zu Kompatibilitätsproblemen zwischen Anwendung und Datenbank kommen sollte.
Die Deinstallation des GeocoderPlus ist betriebssystemspezifisch und erfordert je nach vorheriger Installation Adminrechte. Sollte die Installation unter Windows ohne Adminrechte vorgenommen worden sein, kann der GeocoderPlus durch Ausführung der Programmdatei <Nutzerverzeichnis>\ wieder entfernt werden.